Wenn ein Hund zur Familie gehört

und man dann von zu hause auszieht, dann macht man sich Sorgen. Man vermisst es, dass jemand ab und zu ins Zimmer getappt kommt und guckt was man macht, oder seine Kuscheleinheiten abholt. Mir persönlich fehlt es überhaupt Tiere um mich zu haben. Ich hatte ja immer Tiere und viel Platz für eben jene. Heute, bzw. seit gut 6 Jahren, habe ich nur eine klitzekleine Wohnung und da ist kein Platz für was pelziges.

Heute rief die herzallerliebste Mamaente an und sie erzählte „Oh ich war auch mit Mona beim Tierarzt, Thekla meinte sie hätte was mit dem Rücken“ Mein kleines Entenherz setzt kurz aus *schluck* Mona ist schließlich 12,5 Jahre alt, da könnte jeder Tierarztbesuch was schlimmes bedeuten.  Das erste was die TA dann wohl bemerkte war „Oh ich hab mit einem kleinen Hund gerechnet, weil sie sagten sie wäre schon so alt“ Klein kann man Mona absolut nicht nennen, das stimmt. Im Endeffekt war es aber nur ne Routineuntersuchung, Mona ist so fit wie eine Hundeoma eben sein kann, klar hat sie ein wenig Arthrose und jaaa die Hüften sind auch nicht ganz gesund (bei 2 Hunderassen mit Hüftproblemen in der Ahnenreihe, hätte das aber sehr viel schlimmer sein können) aber es geht ihr gut. Da bin ich erleichtert…. aber sowas von 😀

Interessant wirds übrigens demnächst, mein Bruder hat bei einem Arbeitskollegen eine Katze „bestellt“, die Familie hat wohl ziemlich viele Katzen und er hat schon angefragt ob da wieder eine Tricolor dabei is, die würde er dann nehmen. Er hat wohl eine Vorliebe für die Glückskatzen, seine Zora ist ja auch eine wie sie im Bilderbuch steht. Das wird dann die erste Katze, die einzieht, ohne dass ich für sie „ein Teil der Familie“ bin, ich werde dann wohl für sie immer Besuch sein, der länger bleibt. Aber da kann ich dann die „Ich bin die nette Tante die krault und Leckerchen mitbringt“ sein …. YEAH

Übrigens hat Benni über Silvester ganz ganz tolle Bilder gemacht, vor allem von Mona, die hat sich direkt in sein Herz gekuschelt… wie Mona das eben bei ihr völlig Fremden macht. Erst Kuscheln dann Fragen stellen, wenn überhaupt.

 

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Veröffentlicht am 30. Januar 2011 in Gedanken, Heimatliches, Tierchen und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Find ich gut, dass es dem Hund soweit gut geht :3
    Ich glaub, ich könnte auch nicht wirklich ohne Tiere….noch haben wir Platz, aber in ner eigenen Wohnung würde es kompliziert werden, denke ich xD Aber nu hab ich meine Rattis, da muss Platz für die sein ❤

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