Archiv für den Monat Mai 2015

Nachtrag #einBuchfürKai

Der im letzten Post beschriebene Aufruf zieht große Wellen.

Amazon verzichtet auf den eigenen Anteil bei den Büchern und viele Menschen spenden auf ein extra erstelltes Konto. Insgesamt sind schon 6500€ zusammen gekommen in ein paar Tagen. Das ist so großartig!

Neue Infos: auf der NDR Homepage

Was soziale Netzwerke so schaffen können

Da war wieder mal so ein Post auf Facebook, ein Aufruf zu helfen. Das ist ja ein alltägliches Bild bei Facebook, frei nach Bauchgefühl entscheide ich ob ich diese Posts lese, teile, ihnen nachgehe. Bei diesem hier war ich aus einigen Gründen sehr berührt. Facebook PostNicht nur betrifft es eine Familie in Oldenburg, nein auch zwei entscheidene Zahlen trafen mich sehr persönlich.

45 und 14.

Warum mich die Zahlen 45 und 14 so berühren? Als mein Vater starb war er gerade 2 Tage vorher 45 geworden und ich war 14. Der Vater ist nicht tot, aber wie es mit ihm weiter geht ist ungewiss, Herzprobleme und Schlaganfall sind nicht unbedingt vergleichbar mit einem Schnupfen den man mal eben durchsteht und dann direkt „normal“ weiter lebt. Ich hoffe und wünsche es mir von ganzem Herzen, das die Kinder ihren Papa wieder bekommen und er so wenig wie nur möglich (am besten natürlich gar nichts) zurück behält.

Hier wird nicht direkt um Spenden gebeten, sondern um den Kauf eines Buches. Man spendet also im Grunde nicht sondern kauft ein Buch (das auch noch sehr interessant klingt und laut Rezensionen gut ist) Die Familie soll angeblich pro verkauftem Buch 3€ bekommen. Wenn also jetzt 100 Leute das Buch kaufen, naja rechnen könnt ihr selbst. Es sind kleine Beträge, aber das summiert sich, denn auf der Amazon Topseller liste schoss das Buch (es wurde 2006 heraus gegeben) von 0 auf 1, also sind da ein oder zwei Exemplare mehr verkauft worden und ich hoffe es hilft der Familie.

Ich für meinen Teil habe das Buch bestellt und werde es wahrscheinlich über Pfingsten lesen. Auch möchte ich irgendwie das ganze Thema im Auge behalten, denn wie gesagt es hat mich berührt und im Geiste bin ich bei der Familie und dürcke alle Daumen und Glücksenten die ich finden kann.

Ihr wollt es auch kaufen? HIER

Infos dazu: Lesen.de

Ente mit Ausgang….

Ich gehe ja nicht so super gerne shoppen und noch weniger gerne alleine, aber wenn man eine tolle Begleitung hat dann macht sowas natürlich unheimlich viel Spaß. Besonders, wenn ein Teil der Begleitung den gleichen Tick hat wie meiner einer… ENTCHEN! Die liebe DaFraKo und ihr Freund ( und einer meiner liebsten Arbeitskollegen) hatte vorgeschlagen, dass wir in meinem Urlaub einen Tag in der Oldenburger Innenstadt verbringen und uns einfach einen schönen Tag machen.

Genau das haben wir heute getan, erst haben wir die BonBon Manufaktur  besucht, die kannte ich noch gar nicht bin aber total begeistert! Schön eingerichtet, offen, hell und freundlich, aber das aller beste man kann live beim BonBon Machen zugucken! Ich habe für meine MamaEnte zum Muttertag „I love Mama“ Bonbons mitgenommen, sehr sehr lecker 😀

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Danach ging es dann zu Little Luckies, auf CupCake und Kaffee, HERRLICH! wpid-20150506_145900.jpgEin Berry White CupCake und einen Latte Macciato, sooooo lecker!

Außerdem habe ich beim Wühlen im Comic Buch und Spiel noch ein Memoryspiel gefunden, Memory ist für Babys? HA dieses nicht, denn dieses ist ein Duckomenta Memory. Die Duckomenta ist eine tolle Ausstellung die ich gerne noch besuchen möchte, aber das Memoryspiel musste einfach schon mal mit

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UND eine neue Ente! Eine BadAssMetalEnte…. quasi eine EvilEnte 😀wpid-img_20150506_195927.jpgSolche Tage müssen dringend häufiger gemacht werden!

Ente auf Urlaub

Eine Woche Urlaub, eine Woche keine Arbeit. Ich habe mir bewusst wenig vorgenommen, das mache ich aus bestimmten Gründen. Meistens klappt sowieso nur wenig, wenn ich mir Sachen vornehme. Beispiel? März 2013  Da wollte ich nur etwas ausmisten und landete unterm Röntgengerät. Klar, habe ich grobe Pläne, z.B. treffe ich mich Mittwoch mit Freunden in der Innenstadt zum Schlemmen und Bummeln, aber keine detailierten Pläne nach dem Motto: Montag 9 Uhr aufstehen, Frühstücken und Duschen, danach dann zu XY um ZX zu besorgen und…..

Nein, ich mache wirklich nur grobe Pläne und entspanne viel und bin spontan und das hat sich für meine freien Tage bisher wirklich als am besten herausgestellt.

Und diese Woche lebe ich quasi in den Tag hinein 😀

Haarige Nacht….

Rapunzel, Rapunzel lass dein Haar herunter… oder in meinem Fall Entpunzel Entpunzel?

Nein nein, ich lebe nicht in einem Turm in den man nur über meine Haare hinein gelangt, aber ich frage mich seit einer Weile wie andere Langhaarige es machen. Mit „es“ meine ich die Bändigung in der Nacht. Meine Haare, für die die mich nicht „real“ kennen, sind ziemlich lang, fast bis zum Hosenansatz. Bin ich unterwegs habe ich sie je nach Lust und Laune mal im Knoten, im Zopf oder auch offen (was mir am Liebsten ist). Aber nachts, nachts liegen meine Haare und ich im Clinch! Lasse ich sie offen, dann feiern sie eine Party und ich muss morgens vor dem Duschen die ersten Knoten und Nester beseitigen und nach dem Duschen und Waschen schon wieder, im Zopf ist es das selbe, nur unbequemer im Schlaf. Natürlich flechte ich sie auch hin und wieder ein, damit die „Party“ etwas eingedämt ist aber wirklich viel bringen tut das auch nicht. Auch nach fast 15 Jahren mit langen Haaren, den Königsweg habe ich noch nicht entdeckt.

Also: Ladys and Gentlemen (Lange Haare kann ja jeder tragen) wie haltet ihr das?