Archiv für den Monat März 2019

Was bisher geschah….

Wie ich im letzten Beitrag schon schrieb ist in den letzten Monaten viel passiert. Mein Leben hat sich verbessert kann man sagen. Was besonders toll ist, ich habe Menschen kennen gelernt, die den Blödsinn mit mir machen bei dem andre nicht so die Lust zu hatten. Das klingt irgendwie abwertend, aber das soll es gar nicht sein. Die Leute mit denen ich Zeit verbracht habe, hatten was z.B. Musik angeht andere Vorlieben, da ist es dann fast nicht möglich jemanden für ein Konzert zu begeistern oder zum Munchkin spielen… oder Pen and Paper… 😀

Bestes Beispiel das erwähnte Munchkin. Ihr kennt Munchkin? Cool! Ihr kennt es icht? Schade, aber das ist relativ schnell erklärt. Munchkin ist ein Kartenspiel auf der Basis von Rollenspiel und Nerdhumor. Ich hatte immer 2-3 Decks (man kann die im Grunde alle kombinieren) und hätte unheimlich gerne gespielt, hatte aber nie genug Leute die spontan ne Runde spielen wollten. Letztes Jahr im Sommer hab ich mich nach Feierabend oder am Wochenende mit Kollegen/Freunden in Dangast in der Klause getroffen. Erst haben wir PokemonGo gespielt, da man da gemütlich zwischen 2 Pokestops sitzen kann und auch noch die ein oder andere Arena leicht erreichbar ist. Außerdem ist der Ausblick einfach schön, irgendwann kamen wir auf Munchkin zu sprechen und ich meinte nur „Ich hab Spiele aber keine Mitspieler“ da wurden bei J. die Augen groß, nächstes Mal MITBRINGEN! danach haben wir uns immer wieder zum Munchckin spielen getroffen. Seit dem hab ich meine Sammlung etwas erweitert und immer wieder kamen „Gastspieler“ aus dem Freundeskreis dazu, genau das was ich mir die Jahre vorher immer gewünscht hatte.

Eigentlich bin ich durch Zufall in einen neuen Freundeskreis gerutscht, auf der Weihnachtsfeier 2017 bin ich mit M. ins Gespräch gekommen, im Gespräch ging es auch um Pen und Paper. Ich wurde dann kurz später durfte ich bei einer Pen&Paper Runde mitmachen (falls wer fragt: Plüsch Power und Plunder) es war toll. Die Leute fast ausschließlich Kollegen kannte ich teilweise flüchtig, aber seit dem Abend ist die Runde immer wichtiger geworden, wir treffen uns mindestens 1 mal die Woche (die Donnerstagsrunde) und am Wochenende ist auch oft noch irgendwas, was uns spontan zusammen kommen lässt, oder geplant wie unsere Warhammer 40k Runde. Meine Wa(hl)familie 😀 Das hat mein Leben doch auch stark beeinflusst, zum Guten natürlich. War ich früher viel zuhause und hab mich verkrochen, jetzt sind Tage an denen ich komplett alleine bin extrem selten und es ist einfach nur schön.

Auch bekam ich von M. ein grandioses Geschenk zum Geburtstag, Karten für das Schandmaul Jubiläumskonzert im November 2018 in Köln und auch für das Konzert am Tag danach im E-Werk. Es war ein tolles Wochenende in Köln, das ich nicht missen möchte. Bald komm die DVD von dem Konzert in der Lanxxes Arena raus und ich werde sie mir kaufen und wissen, irgendwo im Publikum sitzt eine strahlende und glückliche Ente. Das Konzert war einfach nur schön. Dazu werde ich wohl auch noch einen ausführlichen Blogbeitrag schreiben.

Ich habe einige Konzerte erleben dürfen, so dass meine Konzertstatisttik im Jahr 2018 massiv nach oben gegangen ist…. Schndmaul, J.B.O., Torfrock und 2019 kommen bisher noch Rammstein und In Extremo dazu, also noch das ein oder andere Blogmaterial.

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Der ewige Kampf

mit dem Blogwillen…

seit dem letzten Eintrag ist das ein oder andere passiert. Nach dem Umzug und dem neuen Freundeskreis, bzw einer grandiosen Erweiterung um eine Wa(h)lfamilie, kam irgendwann mal wieder eine Bewerbung um einen besseren Job, raus aus dem CallCenter dazu. Lange habe ich gar nichts gehört, ich hatte mich im Mai beworben, dann habe ich im August nachgefragt und kurze Zeit später hatte ich mein erstes Vorstellungsgespräch. Im Oktober folgte dann die zweite Runde. Was soll ich sagen, seit Dezember bin ich nicht mehr im CallCenter, ich bin jetzt bei einem anderen Arbeitgeber, im ServiceDesk beschäftigt. Der ganze Job ist in so ziemlich jeder Hinsicht besser. Ich verdiene mehr Geld, was beim vorherigen Gehalt nicht schwer war. Ich kann mit dem Rad zur Arbeit fahren, es sind weniger als 1km von der neuen Wohnung aus gesehen. Es wird sehr viel besser mit den Mitarbeitern umgegangen. Ich habe also keine Klagen mehr über den Job, muss auch icht mehr verschämt sagen, was ich beruflich mache, denn sind wir mal ehrlich, der Job im CallCenter wird leider schlecht angesehen wenn man in Gesellschaft ist. Jeder weiß, dass du scheiße verdienst und wahrscheinlich der letzte Depp bist. Dazu sei gesagt, dass im CallCenter viele verschiedene Charaktere sitzen, man kann absolut nicht pauschal sagen, da sitzen nur die, die nix können.

Aber darauf will ich gar nicht hinaus, ich denke ich möchte meinen Blog wieder mal aufleben lassen. Mal gucken, wie lange es diesmal hält 😀

Vielleicht gibt es ja Themen die euch interessieren?

to be continued ….