Die Ente schnattert über: Crowdfunding

Einige werden es sicher schon einmal gehört haben, aber was ist eigentlich „Crowdfundig“ oder „Schwarmfinanzierung“? Simpel erklärt: Eine Person oder Gruppe möchte etwas erreichen, kann das aber nicht alleine finanzieren. Hier springt die „Crowd“ bzw der „Schwarm“ ein, sie geben das Geld. Aber erst wenn die gesamte (vorher bestimmte) Summe erreicht wurde wird es ausgezahlt. Die Leute die „gespendet“ haben bekommen aber auch etwas davon, denn es gibt „Gegenleistungen“ (Geld, Sachwerte, Rechte etc.)

Ich habe das erste Mal davon gehört als „Der Barde Ranarion“ , ein wunderbarer Musiker und YouTuber um Hilfe bat, sein erstes Soloalbum steckte in der Produktion und es fehlte an Geld. Viele Fans, unter anderem ich, haben geholfen und nächste Woche erscheint sein Album (bestellen kann man es auf www.hutgeld.de  ) Die Leute die geholfen haben durften es heute schon in Empfang nehmen. Das Album ist wunderbar geworden, die Musik richtig schön und optisch macht das Album erst recht etwas her. Man muss jetzt aber auch dazu sagen, dass Ranarion mehr Spenden bekommen hat als er vorher veranschlagt hatte, dadurch hatte er noch mehr Möglichkeiten seine Vorstellungen umzusetzen.

Ich werde auch beim nächsten Aufruf vom Barden sofort folgen, denn man hilft einem Musiker der wirklich was drauf hat!

Klangbeispiel hier:

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Veröffentlicht am 14. Mai 2011, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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